Beseitigung von Verwitterung auf Beton und Fassaden

Entfernen von Zementhaut:
Durch Sandstrahlen wird schlecht haftende Zement entfernt und die Poren werden für eine optimale Haftung geöffnet. Es ist auch möglich, durch Sandstrahlen optisch dekorative Oberflächen zu erzielen.

Beschichtungen entfernen:
Als Variante zum Wasserhochdruck, können Beschichtungen auch durch Sandstrahlen entfernt werden. Dies hat den Vorteil, dass mit Sandstrahlen feinfühliger und noch schonender als mit Wasser- Höchstdruck gearbeitet wird; im speziellen für unregelmäßige und schwache Untergründe.

Mobiles Sandstrahlen:

  • Stahl- und Betonsanierungen für Hochbau
  • Tiefbau, Brücken und Tunnelbau
  • Entfernen von Altanstrichen
  • Rauhstrahlen von Betongewerke zur Erzielung von Haftzugwerten
  • Sand- und Reinigungsstrahlen im Trocken-, Feucht- und Nassstrahlverfahren
  • Glasperlen und Korundstrahlen für Bauwerke

green earth - eco-friendly concept4clip-art-1570721_640Strahlarbeiten an Beton und Fassaden Sandstrahlen, Nassstrahlen oder Trockeneis

Strahltechnik Richter

Vorsprung durch Technik

Im Unterschied zu herkömmlichen Nassstrahlverfahren zur Reinigung von Fassaden , bei denen ein Gemisch aus Wasser und Granulat mit hohem Druck auf die zu reinigende Oberfläche gespritzt werden, werden mit dem (patentierten) Niederdruck-Rotationswirbel-Verfahren Schäden und Substanzverluste – zum Beispiel durch die „Erosion” von Kanten und Konturen – vermieden.

Bei diesem Verfahren wird in einer Spezialdüse bei einem niedrigerem Luftdruck aus ca. 30 bis 60 Liter Wasser/h und einem neutralen Granulat (Glas- oder Steinpudermehl) ein Wasser-Luft-Wirbel erzeugt, mit dessen Hilfe Anstriche, Lasuren oder Schmutzablagerungen relativ schonend entfernt werden können. Das verwirbelte Gemisch tritt mit 1,5 bis 2 atü spiralförmig aus der Düse aus, trifft etwa parallel zur Oberfläche des Objektes auf und reinigt diese, indem es die Oberfläche leicht scheuert. Das Granulat lässt sich in seiner Korngröße – je nach Anforderung – verändern. Die Vorteile des Verfahrens bestehen im Unterschied zu ebenfalls materialschonenden, chemischen Alternativen darin, dass keine Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz von Umwelt und Personen nötig sind, ebenso ist das Neutralisieren und Nachspülen der Objekte nicht notwendig. Das Verfahren kann auf verschiedenen Oberflächen in einem Arbeitsgang angewendet werden, ohne dass eine andere Einstellung des Gerätes notwendig wäre.

Mit dem Verfahren lassen sich folgende Beschichtungen entfernen:

  • Verschmutzungen auf Natur- und Kunststein
  • Mikroorganismen wie Algen und Pilze
  • alte Mineralfarbanstriche
  • alte Dispersionsanstriche
  • Graffiti
  • Kalkausblühungen auf Sichtmauerwerk
  • Sinterschichten auf Putz und Beton